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Auf dem Weg in die Nachhaltigkeit

Den ersten Schritt zur nachhaltigen Produktion machten Heidi und Peter Hofstetter 1990 bei der Betriebsübernahme: Die Munimast wurde eingestellt und auf Milchwirtschaft umgestellt. Denn Milchvieh verzehrt das Rohfutter, das im Entlebuch wächst. Kreisläufe, in diesem Fall Nährstoffkreisläufe, müssen geschlossen sein. Mit dieser Philosophie führen Sie auch die Emscha Schafmilchgenuss:

Beim Bau der Hofkäserei setzt die Emscha auf ein Heitzmann-Holzheizkessel für die Produktion der nötigen Wärmeenergie. Das Holz stammt aus dem Wald der Familie Hofstetter.

2007 wird die Holzheizung mit einem 54m2 grossen Sonnenkollektor ergänzt. Die Sonne sorgt nun für den grössten Teil der Wärmeenergie, während die Holzheizung für das Erreichen der Spitzentemperaturen  eingesetzt wird.

Mit dem Bau einer 480m2 Photovoltaikanlage wird 2012 der ganze Bauernhof inklusive Hofkäserei zum Nullenergie Betrieb. Das heisst auf dem Hof wird mehr Energie produziert als gebraucht. Emscha Schafmilchgenuss ist somit die erste Nullenergie-Käserei der Schweiz.

Erste Nullenergie-Käserei

Dank den erwarteten 80'000 kWh pro Jahr produziert unser Hof mehr Strom als er braucht.

Photovoltaik1 360

warmes Wasser

...benötigen wir nicht nur zum Abwaschen sondern auch zum Heizen der Gebäude sowie insbesondere für die Produktion der delikaten Schafmilchspezialitäten. Unser Heizsystem wurde dann auch mit dem Solarpreis 2007 ausgezeichnet und für den europäischen Solarpreis nominiert.

Solaranlage2 360Solarkollektoren 360